Batman 3

03. Mai 2010

Da wir ja bald ein Referat über Batman – The Dark Knight hören (also die Erstsemster). Gibt es Neuigkeiten über einen dritten Teil, dieser soll im Juli 2012 in die Kinos kommen. So plant es zummindestens der Regisseur Christopher Nolan, genauer Titel usw. steht noch nicht fest. Gerüchten zufolge soll aber The Riddler dieses mal Batman das Leben mehr oder weniger zur Hölle machen. Bei diesem abgedrehten Charakter, der schon von Knautschgesicht Jim carry in “Batman forever” verkörpert wurde, wünschen sich viele Fans natürlich nur einen Johnny Depp.

Kino-Charts: Frühjahrflaute hält an

26. April 2010

Mannheim – Auch in dieser Woche gehen die Besucherzahlen in den deutschen Kinos weiter zurück. In Ermangelung publikumsträchtiger Neustarts und wohl auch wegen der schon sommerlichen Temperaturem, zählten die Kinobetriber lediglich rund 560.000 Besucher.

Der einzige Film, der noch sechsstellige Eintritte vermelden kann, ist der Fantasy-Spekatakel Kampf der Titanen, für das 106.000 Tickets verkauft wurden. Platz 2 belegt die Komödie Date Night – Gangster für eine Nacht mit 69.000 Besuchern. Überraschend stark startete hingegen Ralf Huettners Komödie Vincent will Meer, die auf Platz 3 landete und 53.000 Kinogänger vor die Leinwände locken konnte – ein weiterer Beleg für die immer stärker werdende Attraktion deutschser Produktion beim Kinopublikum.

Quelle: kino-zeit

“Cats” kommt wieder nach Hamburg

25. April 2010

Cats, Flickr

Nach zehn Jahren Pause kehrt der Musical-Klassiker in seine (deutsche) Heimatstadt zurück! Mit diesem Stück (Premiere war 1986 im Operettenhaus ) begann der Aufstieg zur Musicalhauptstadt Deutschlands. 14 Jahre lang schlichen die Samtpfoten auf dem Kiez erfolgreich umher – und machten “Cats” zum Klassiker. Für eine deutsche Version haben sich nun die Produzenten Michael Brenner (”BB Promotion”) und Maik Klokow (”Mehr!Entertainment”) zusammengetan und etwas Neues ausgeheckt: Kein bestehendes Theater, sondern ein eigens angefertigtes “Katzenzelt” wird das Musical auf der Tour beherbergen: schwarz, mit spitzen Ohren und gelben Augen! Die Zuschauer sitzen im Halbrund um die Bühne – maximale Entfernung: 20 Meter.

Das ganze beginnt im Dezember und wird bis Ende Februar gehen. Karten ab 19,90 €. (laut MoPo)

…und wieder räumt “Das weiße Band ab”!

23. April 2010

Und zwar beim deutschen Filmpreis in Berlin heute Abend! Glückwunsch zur Lola.

http://www.deutscher-filmpreis.de/

Kino für Lau? Na ja fast

14. April 2010

Wenn Ihr mal Lust auf einen netten Kinoabend habt, aber mal wieder etwas klamm seid, dann könnt Ihr hier fast kostenlos ins Kino.
Man hat halt einen Mindestverzehr aber bei 2 Bier, hat man die 5€ locker wieder raus.
Klickt euch mal durch. Hier gibt es noch jede Menge ander kostenlose Dinge.

Die HAW wird 40 Jahre alt… und das hier meint die MoPo dazu:

01. April 2010

“Zauberlehrling Harry Potter kommt aus Hamburg

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) feiert heute ihr 40-jähriges Bestehen.

VON PAUL SIMONE PAULS

Sabine Wilharm, die Zeichnerin des berühmten Zauberlehrlings Harry Potter, erlernte hier ihr künstlerisches Handwerk, ebenso die erfolgreiche Kinderbuch-Autorin Cornelia Funke und der Gründer von “fritz-kola”. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) hat schon viele kreative Absolventen hervorgebracht. Heute wird Hamburgs zweitgrößte Hochschule 40 Jahre alt.

Die Talentschmiede gibt es seit 1970, als sich vier Ingenieursschulen und sechs höhere Fachschulen zur “Fachhochschule Hamburg” zusammenschlossen. 2001 wurde daraus die Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Wegen der zehn Gründungseinrichtungen ist sie über die ganze Stadt verteilt, der Hauptcampus liegt am Berliner Tor. 350 Professoren unterrichten 90 Studiengänge.

Als die spätere Bestsellerautorin Cornelia Funke (”Tintenherz”) dort Illustration studierte, wollte sie danach als Zeichnerin arbeiten. Aber: “Ich bekam nie Geschichten, die ich gerne illustrieren wollte. Also fing ich an, sie mir selbst zu schreiben – und stellte fest, dass ich fürs Schreiben mehr Leidenschaft entwickelte als fürs Illustrieren”, sagt sie. Trotzdem zeichnet sie heute noch einen Teil der Bilder in ihren Büchern selbst.

13000 junge Leute studieren heute an der HAW, neben technischen Fächern wie Flugzeugbau und Fahrzeugtechnik gibt es vor allem kreative Studiengänge: Modedesign, Illustration und sogar die Entwicklung von Computerspielen.

Pünktlich zum 40-jährigen Bestehen zieht die Hochschule mit ihren kreativen Studiengängen an einen neuen Standort – die Fakultät “Design, Medien und Information” zieht im Sommer auf den neuen Mediencampus an der Finkenau (Uhlenhorst).

Für die HAW gibt es heute einen Senatsempfang. Den Studenten vom Design-Department ist jedoch nicht zum Feiern zumute. 100 angehende Künstler stürmten gestern eine Feierstunde und protestierten gegen Etat-Kürzungen und gegen die ihrer Ansicht nach intransparente Verteilung des Geldes. “

Pop Life

15. März 2010

In der Hamburger Kunsthalle gastiert diese Ausstellung vom 12. Februar bis zum 9. Mai. Hierzu möchte ich einen sehr interessanten Artikel aus dem Spiegel von Katrin Schulze zitieren:

”    Kebab-Shirts, Porno-Persiflagen und ein goldhufiges Kalb: Die Ausstellung “Pop Life” zeigt die Kunst-Schlager der vergangenen 30 Jahre. Die Schau ist ein überraschend smarter Kommentar zu künstlerischen Marketingtricks – trotz verheerender Kritiken in England.

Die Ausstellung “Pop Life” erinnert an den HSV-Einkauf Ruud van Nistelrooy: Beide kommen für viel Geld und mit großem Medienrummel nach Hamburg – aber auch mit reichlich Blessuren. “Pop Life”, ab Freitag in der Hamburger Kunsthalle zu sehen, ist beim Start in London ziemlich abgewatscht worden. Die britische Tageszeitung “The Independent” urteilte: “eine zutiefst seichte Schau”. Und das deutsche Kunstmagazin “Monopol” stöhnte: “Das Beste aus den 80er-, 90er-, Nullerjahren – und am Ende ist man platt wie nach fünf Stunden Hitradio.”

Und tatsächlich: Da sind sie, die Kunst-Schlager der vergangenen 30 Jahre. Das goldhufige Kalb “False Idol” von Damien Hirst. Die Superflat-Produktionen von Takashi Murakami, die aussehen, als hätte ein Spielzeugdesigner mal alle Regeln seines pädagogischen Restanstands vergessen. Und die Porno-Persiflagen von Jeff Koons aus der Zeit, als er sich zusammen mit dem Porno- und Politsternchen Cicciolina so effektiv in die Boulevard-Medien hineinspielte, dass man Kindern erklären musste, dass “Kunst” nicht von “Koons” kommt.

Und doch ist “Pop Life” kein Panoptikum des Teuren und Skandalträchtigen, sondern eine intelligente Ausstellung. Ausgangspunkt ist das Spätwerk Andy Warhols. Der silberhaarige Narziss machte in den siebziger und achtziger Jahren mit dem Recycling eigener Arbeiten und mit Auftritten bei Society-Events, in Werbespots und TV-Shows, die noch heute kunstvoll künstlich wirken, Markt und Öffentlichkeit zu seinen erweiterten Ausdrucksmedien. Von Warhol aus folgt die Schau dem Teil der Kunst der vergangenen 30 Jahre, der sich der Welt des Medien- und Konsumspektakels nicht mehr aus einem unschuldigen Abseits heraus entgegensetzt, sondern bewusst Kunstmarkt und Publicity-Maschinerie infiltriert.

Die Sehnsucht, im Mainstream obenauf zu schwimmen

Ein Teil der Künstler – allen voran Koons, Hirst und Murakami – gestalten sich und ihre Produktion als Brands und folgen dabei der Sehnsucht, im Mainstream obenauf zu schwimmen. Kunst im Geist totaler Affirmation – sein Ideal hat Koons schon 1987 so angetextet: “für immer frei in der Macht, dem Ruhm, der Spiritualität und der Romantik, im Mainstream befreit, ohne jede Kritik”.

Als Höhepunkt einer solchen Positionierung zelebriert Hirst im September 2008 seine Macht und seinen Ruhm, indem er 223 atelierfrische Varianten seiner Schmetterlingsbilder, Arzneimittelschränke und Formaldehyd-Tiere bei Sotheby’sversteigert. Gleich einem sublimen Kunstwerk gibt er der Auktion den Titel: “Beautiful Inside My Head Forever.”

In der Ausstellung werden einige der damals für insgesamt 111 Millionen Pfund versteigerten Werke gezeigt. Dazu führt ein Film vor Augen, warum dieser Abverkauf von Arbeiten voller aberwitziger Selbstparodien und Selbstüberbietungen die Steigerung einer Versteigerung war: eine Reallife-Performance um Geldgier und Dekadenz, um Kunstspekulationsgeschäfte und Hirst-Hysterie.

“Pop Life” zeigt auch künstlerische Markt- und Medien-Strategien, die weniger affirmativ, sondern eher trashig-sarkastisch daherkommen. Dazu gehört der Laden, den Tracey Emin und Sarah Lucas 1993 im Londoner East End führten, wo sie neben T-Shirts mit Sprüchen wie “She’s Kebab” auch Pseudo-Merchandising-Artikel wie Aschenbecher mit dem Gesicht Hirsts verscherbelten. Dazu gehören auch Aspekte beiMartin Kippenberger, der einmal bei Koons ein Bild orderte, das sein Porträt mit der Schlagzeile überblendete: “Jeff Koons Thinks Martin Kippenberger Is Great, Tremendous, Fabulous, Everything”.

Grafisch so elegant wie Fliegendreck

Weitaus radikaler aber ist Andrea Frasers Film “Untitled”: Er zeigt die Künstlerin beim Sex mit einem Sammler, dem sie sich für eine ungenannte Summe angeboten hatte. Mit dieser Aktion überzeichnete sie nicht nur die Annahme, dass sich Künstler ohnehin für den Kunstmarkt prostituieren, sondern sie stellte auch zur Diskussion, wer hier wem zu Diensten war: Der Sammler musste nicht nur zahlen, er musste sich auch beim Vollzug filmen lassen und dabei naturgemäß mehr “Performance” bieten als die Künstlerin selbst.

Lautete der Untertitel von “Pop Life” in London noch so poppig swingend wie sinnvoll “Art in a Material World”, trötet er in Hamburg: “Warhol, Haring, Koons, Hirst, …”. Das ist nicht nur grafisch so elegant wie Fliegendreck, es ist auch irreführend: Wer kommt, um die Blockbuster der Kunstwelt zu sehen, wird an der glatten Oberfläche der Exponate abgleiten und sie für nichts als verkaufsstrategisch optimierte Kunstware halten. Eigentlich aber ist “Pop Life” ein komplexer Ausstellungsessay über gute, wenn auch nicht immer selbstlose Gründe dafür, dass Künstler in Kommerz und Öffentlichkeit hineinregieren.

Seltsam auch, dass Koons Edelstahl-Skulptur “Rabbit”, die das Plakatmotiv ist und als rosa Riesenposter an der Kunsthallen-Fassade prangt, in der Ausstellung nur in Form eines Luftballons in einem Video auftaucht. Eine Schau, die so mit heißer Luft kokettiert, lädt geradezu ein, als Leichtgewicht verkannt zu werden.   “

Eintritt: ermäßigt 5 €, sonst 10 €

Sandra Bullock hat einen OSCAR … und einen Razzie gewonnen!

15. März 2010

…und sie freute sich über beides gleichermaßen.

Sandra Bullock Oscars 2010

Einen Tag bevor die Academy Awards vergeben werden, wird die Goldene Himbeere verliehen. Den Razzie gibt’s für den schlechtesten Film bzw. die schlechteste schauspielerische Leistung des vergangenen Jahres. All About Steve, gewann diesen 2010 und somit auch Sandra Bullock. Die meisten Gewinner dieses gehassten Preises meiden die eigentliche Verleihung, doch Bullock lief mit 700 DVDs von All About Steve auf und mit dem Argument, dass die Jury sich den doch bitte nochmal genauer ansehen sollte und falls der Film wirklich gar nicht sooo schlecht ist, dann bringt sie den Razzie auch 2011 wieder zurück.

Am nächsten Abend dann gewann sie den Academy Award in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin und rührte das Publikum mit einer bewegenden Rede zu Tränen.

Herzlichen Glückwunsch, Sandra!

die 60. BERLINALE

22. Februar 2010

www.berlinale.de

Schaut mal rein! Das ist sehr interessant.

Internetoper- Die Affäre Manon

07. Februar 2010

Hier ein direkter Link zu dem Beitrag der HAW-Hamburg zur Initiative der Internetoper mit dem Beitrag zur Affäre Manon.

Die Affäre Manon

Dort könnt Ihr auch abstimmen und für UNS voten!